Premiere „Jan Hus“ – Dokumentation am 19. Dezember in Stuttgart

Wir haben es schon öfter angedeutet, nun ist es endlich soweit: Das bisher umfangreichste Projekt von Joel Media TV wird am 19. Dezember im Rahmen einer Premierenvorführung der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Dokumentation „Jan Hus“ ist mit über 90 Minuten Spielzeit eine ausführlich und mit vielen interessanten Details ausgeschmückte Erzählung des Lebens, Wirkens und Sterbens des großen böhmischen Reformators. Zudem werden die oft unbekannte Vorgeschichte der böhmischen Christenheit und die dramatische Zeit der Hussitenkriege in die Darstellung mit einbezogen. Die drei Teile der Dokumentation heißen dementsprechend: I. Der Konflikt – II. Das Konzil – III. Die Kriege. Durch die Handlung führt Christopher Kramp. Technischer Produktionsleiter ist Thomas Kasunic.

Gedreht wurde dieser Film vornehmlich an Originalschauplätzen in Tschechien und Konstanz.

Zur Premiere in der Federseestraße 7 in Stuttgart-Wangen ist jeder Interessierte herzlichst eingeladen. Eintritt ist selbstverständlich kostenfrei.

Später wird die Dokumentation auch auf Joel Media zur Verfügung stehen.

4 Kommentare zum Artikel

  1. Deze bijdragen is naar ik hoop een goede aanloop naar het Luther jaar 2017.
    Mogen zo het gedachte goed van het protestantisme weer in volle licht geplaatst worden.
    Doe zo verder!!!

  2. Herzlichen Dank für Eure Vorträge über die Wirkung der modernen charismatischen Musik. Besonders hat mir der Vortrag von Bruder Erbes gefallen. Es ist erschütternd, wohin unsere Gemeinschaft sich gewandt hat. Bleibt standhaft und predigt weiter das Evangelium.

  3. Jan Hus. Ein Reformator. Wer war er ? Was hat er gesagt ? Wofür war er bekannt ? Die Reformatoren sind unterschätzt ~ sie haben unsere Meinungsfreiheit erst ermöglicht. Wir haben den Reformatoren zu verdanken, dass unsere Handys und Computer nicht als Hexerei und dunkle Magie verdonnert werden.
    Wir haben es ihnen zu verdanken, dass wir Kunst und Kultur haben, dass wir glauben dürfen was wir wollen. Als die Bibel in unsere Sprache übersetzt wurde blühte alles auf. Wo wären wir heute mit unserer Technologie wenn es die 1260 Jahre der zweittiefsten Finsternis nie gegeben hätte ? Wie könnten wir heute Menschen heilen ?
    Ich freu mich auf den Vortrag und wünsche Christopher Kramp und Thomas Kasunic reichlichen Gottes Segen.
    Wir sind spät dran.

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